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Safer-Sex
Wichtigster Schutz vor Übertragung von Krankheiten durch
Geschlechtsverkehr - Vaginalverkehr und Analverkehr - ist die Verwendung von Kondomen. Kondome in allen Größen,
auch extrastarke für Analverkehr, sind
grundsätzlich ausreichend vorhanden.
Oralverkehr (blasen und lecken) mache ich jedoch
grundsätzlich immer nur natur (ohne Kondom)!
vorhandene Impfungen: Schutzimpfung gegen Virus
Hepatitis B + A, sowie alle weiteren erforderlichen Impfungen, die
grösstenteils auch für Reisen erforderlich sind
HIV-Antikörpertest:
28.10.2006
Test Hepatitis C: 28.10.2006
Test sonstige Geschlechtskrankheiten: 28.10.2006 alle
negativ
nächste Tests: Ende Januar 2007
Analverkehr
Obwohl Analverkehr heute eine sexuelle
Spielart ist, für die nicht nur Frauen sondern auch immer mehr Männer
empfänglich sind, stellt er nach wie vor ein Tabuthema dar. Doch: Nichts, was
ein Paar im gegenseitigen Einverständnis miteinander macht, ist ungewöhnlich!
Jedenfalls ist der Anus durch seine vielen Nervenenden höchst
sensibel und gilt wohl deshalb als empfindliche, erogene Zone. Die Berührung
durch den Finger oder die Zunge ist deswegen für viele eine zusätzliche
Stimulation beim Geschlechtsakt. Er ist aber auch ein Bereich, durch den
Infektionen übertragen werden können, weshalb unbedingt erforderlich ist, beim
analen Verkehr einige "Spielregeln" zu beachten.
Beim Analverkehr wird der Penis des Mannes in den After der
Partnerin eingeführt. Die Anal-Region ist eine feinnervige erogene Zone, die bei
Stimulation oft äusserst lustempfindlich reagiert. Bei vielen Menschen besteht
allerdings eine anerzogene Hemmschwelle in Bezug auf den Analverkehr - der After
gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann
der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem
erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen
sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner. Immer mehr Menschen nutzen in
einer Phase der sexuellen Entdeckung diese neuen Erfahrungen.
Da die Afterregion selbst bei Erregung nicht über eine
natürliche Feuchtigkeits-Produktion verfügt, sollten die Partner immer
Gleitcreme benutzen, um ein Eindringen zu erleichtern und sich gleichzeitig vor
schmerzhaften Irritationen zu schützen.
Analverkehr gehört zu den so genannten risikoreichen
Sexpraktiken. Beim Eindringen in den Anus kommt es schnell zu kleinen
Verletzungen. Deshalb kann beim ungeschützten Verkehr leicht Hepatitis oder der
Aidsvirus HIV übertragen werden, Ärzte raten beim Analsex deshalb zum Schutz mit
extrastarken Kondomen.
Tipps:
- Generell gilt: Man muss der/dem Partner/in voll und ganz
vertrauen, wenn man Analverkehr mit ihr/ihm praktizieren will! Lasst Euch zu
nichts hinreißen, was Ihr nicht wollt!
- Um die passive Partnerin auf das Eindringen
des Schwanzes vorzubereiten, empfiehlt es sich, durch das Eindringen mit eingecremten
Fingern (bitte Fingernägel vorher kürzen und reinigen!) oder mit einem mit
Gleitcreme versehenen Dildo bzw. Vibrator den Anus etwas zu weiten. Außerdem
sollte man darauf achten, dass die Partnerin sehr entspannt aber auch erregt
ist. Ein ausgiebiges Vorspiel ist also gerade beim Analverkehr sehr wichtig
um das nötige Vertrauen und eine angemessene Erregung aufzubauen.
- Gilt Sauberkeit generell schon für jegliche sexuellen
Aktivitäten, so wird sie beim Analverkehr großgeschrieben. Letztendlich
handelt es sich hier um eine Körperöffnung, die normalerweise der
Darmentleerung dient! Dementsprechend reinlich solltest du und dein Freund
vorgehen. Heißt im Klartext: Vorher gründlich waschen!
- Ruckartige Bewegungen und zu feste Stöße sind mitunter
schmerzhaft und können schnell zu Verletzungen führen. Besser sanft und
langsam eindringen und immer ein Gleitmittel verwenden.
- Ganz wichtig: NIEMALS vom Anus direkt in die
Vagina überwechseln! Das bringt Bakterien in meine Scheide, die sich dann
entzünden können. Nach dem Eindringen in den After muss deshalb auch
unbedingt ein frisches Kondom verwendet werden.
Oralverkehr (ohne Kondom)
(K)eine Tabufrage:
Schlucken - ja oder nein?
Dazu lässt sich sagen,
dass Sperma aus vielen Mineralstoffen und Vitaminen besteht, und keineswegs
schädlich für die Gesundheit ist. Für viele Männer ist es ein tolles Gefühl, im
Mund der Frau zu kommen. Auch das gibt ihm neben der körperlichen Sensation ein
Gefühl des angenommen Seins.
Und auch ich empfinde es es als besonders intensiv, den Orgasmus meiner Partner
im Mund zu spüren und deren Sperma zu schlucken. Bei keiner anderen Technik bekomme ich so viel vom Orgasmus
des Mannes mit und das ist ungemein erregend für mich.
Außerdem: Wenn ich dich so verwöhne, wirst du mir nie mehr als in diesem
Augenblick gehören. Bei keiner anderen Spielart kann die Frau so sehr Macht
ausleben, aber auch Geilheit schenken und ihm zeigen, wie nah sie ihm ist.
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